
Gefühlsrad: Bedürfnisse erfüllt oder unerfüllt (Englisch)
Zwei Hälften: Gefühle, die oft auftauchen, wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, und wenn nicht.
pixy-emotion-wheel-needs-a4.pdf · pixy-emotion-wheel-needs-letter.pdf
Alle Emotionen aus dem Stimmungstracker Pixy, jede mit einer kurzen Erklärung. Finde das Wort für das, was du fühlst, und erfahre, warum das Benennen hilft.
Gruppiert wie in Pixy, von sehr angenehm bis sehr unangenehm. Jede Emotion hat ihren eigenen Link.
72 von 72 Emotionen
Die fünf Gruppen aus Pixy, von sehr angenehm bis sehr unangenehm. So sortiert auch die App.
So haben wir sortiert. Jede Emotion steht pro Ansicht in genau einer Gruppe. Das sind Einschätzungen, keine Diagnose.
Diese Liste hilft dir, Worte zu finden. Sie ist keine Diagnose. Wenn schwere Gefühle wochenlang anhalten oder deinen Alltag beeinträchtigen, sprich mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychotherapeutischen Fachperson.
Zwei Räder mit allen 72 Emotionen als PDF für A4 oder US Letter, bisher nur auf Englisch. Starke Gefühle stehen nahe der Mitte, mildere zum Rand hin. Häng eins auf oder leg es in dein Journal.

Zwei Hälften: Gefühle, die oft auftauchen, wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, und wenn nicht.
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Drei Bereiche: Fang damit an, wie sich ein Gefühl anfühlt, und finde dann das genaue Wort.
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Im Alltag benutzen wir die drei Wörter, als hießen sie dasselbe. Die Psychologie unterscheidet sie danach, wie lange sie dauern und wie klar die Ursache ist.
Eine kurze Reaktion auf etwas, das passiert. Dein Körper reagiert mit: Puls, Atem, Gesicht.
Wie du eine Emotion erlebst und in Worte fasst. Es ist deine bewusste Wahrnehmung dessen, was dein Körper tut.
Ein längerer, milderer Zustand, der den ganzen Tag färbt. Oft kannst du nicht sagen, woher er kommt.
Im Alltag überschneiden sich die Wörter, und das ist in Ordnung. Diese Seite nutzt „Emotion“ und „Gefühl“ für die Wörter in der Liste und „Stimmung“ für die Gesamtbewertung deines Tages.
Die Psychologie nennt es Affect Labeling: ein Gefühl in Worte fassen. Studien deuten darauf hin, dass das einer starken Emotion etwas die Schärfe nehmen kann.
In einer Bildgebungsstudie der UCLA von 2007 sahen Menschen wütende oder ängstliche Gesichter. Wählten sie ein Wort für die Emotion, reagierte ihre Amygdala schwächer, als wenn sie einen Namen für die Person wählten. Ein Bereich im präfrontalen Kortex, der beim Regulieren von Emotionen hilft, wurde aktiver.
Ein Übersichtsartikel von 2018 beschreibt Affect Labeling als implizite Emotionsregulation. Du versuchst nicht, das Gefühl zu ändern. Du benennst es nur, und die emotionale Reaktion wird oft trotzdem kleiner.
In einer Studie von 2012 beschrieben Menschen mit Angst vor Spinnen ihre Gefühle, während sie nah an einer lebenden Spinne waren. Eine Woche später reagierte ihr Körper schwächer auf eine neue Spinne als bei Menschen mit anderen Strategien. Ihre selbst berichtete Angst war etwa gleich.
„Schlecht“ ist ein Wort. „Enttäuscht“, „einsam“ und „erschöpft“ sind drei verschiedene Probleme mit drei verschiedenen Lösungen. Forschung zur emotionalen Granularität bringt feinere Unterscheidungen zwischen negativen Emotionen mit gesünderem Umgang mit Stress in Verbindung.
Die meisten dieser Studien liefen im Labor mit kleinen Gruppen, und die Effekte sind moderat. Gefühle zu benennen ist eine hilfreiche Gewohnheit, keine Behandlung.
Nutze das als kurzen emotionalen Check-in, einmal am Tag oder immer dann, wenn ein Gefühl laut wird.
Atme einmal langsam. Wo spürst du etwas: Brust, Bauch, Schultern, Gesicht? Ist deine Energie hoch oder niedrig?
Fang grob an: Fühlt es sich angenehm, unangenehm oder gemischt an? Dann geh diese Gruppe in der Liste oben durch und wähl das Wort, das am besten passt. Zwei oder drei Wörter sind auch in Ordnung.
Vervollständige den Satz „Ich fühle mich …, weil …“. Eine kurze Notiz macht aus einem flüchtigen Gefühl etwas, auf das du zurückblicken und aus dem du lernen kannst.
Ein Stimmungstracker funktioniert am besten mit zwei Ebenen: einer Bewertung für den Tag und ein paar Wörtern für die Emotionen dahinter. Hier ist beides, bereit für dein Bullet Journal oder eine Tabelle.
Das ist die Stimmungsskala von Pixy. Sieben Stufen lassen genug Raum für einen durchschnittlichen Tag, ohne dass du lange grübeln musst.
Das sind die 30 Emotionen, die Pixy zuerst zeigt. Sie decken die meisten Tage ab. Nimm die anderen 42 dazu, wenn du genauere Wörter willst.
Willst du ein ganzes Jahr auf einen Blick sehen? Lies mehr über den Stimmungskalender Year in Pixels.
Ein Gefühlsrad ordnet Gefühle in Ringen an: wenige Grundemotionen in der Mitte, feinere Wörter zum Rand hin. Am bekanntesten sind Robert Plutchiks Rad der Emotionen und Gloria Willcox’ Feeling Wheel von 1982.
Ein Rad ist gut zum Entdecken. Eine Liste ist schneller, wenn du ungefähr weißt, was du fühlst, und das genaue Wort suchst. Pixy nutzt eine Liste, sortiert von sehr angenehm bis sehr unangenehm, und zeigt eine Erklärung, wenn du ein Wort wählst.
Willst du trotzdem ein Rad? Druck eins der beiden kostenlosen Räder oben aus. Sie nutzen dieselben 72 Emotionen wie die Liste, bisher allerdings auf Englisch.
In der App
Bewerte deinen Tag in 7 Farben und tippe dann die Emotionen an, die passen. Probier es auf dem Handy aus: Tipp auf eine Emotion, um ihre Beschreibung zu sehen.
Bewertungen
FAQ
Es gibt keine feste Zahl.
Pixy nutzt 72, genug, um genau zu sein, ohne endlos zu scrollen.
Kein Gefühl ist falsch. Hilfreicher ist es, sie als angenehm oder unangenehm zu sehen. Unangenehme Gefühle wie Angst oder Traurigkeit tragen nützliche Informationen, zum Beispiel, dass dir etwas wichtig ist oder dass du Ruhe brauchst.
Ein Gefühl in Worte zu fassen, Affect Labeling genannt, kann abschwächen, wie stark du darauf reagierst. Eine UCLA-Studie von 2007 fand weniger Aktivität in der Amygdala, wenn Menschen eine Emotion benannten. Genaue Wörter machen es außerdem leichter zu sehen, was du brauchst.
Eine kurze Pause, in der du dich fragst, wie du dich fühlst und warum. Ein täglicher Check-in dauert etwa eine Minute:
Eine gleichbleibende Liste macht deine Zahlen über die Zeit vergleichbar.
Ja. Nutze den Button „Drucken oder als PDF speichern“ über der Liste. Er druckt nur die Liste, in Farbe, damit du sie in dein Journal legen oder auf den Schreibtisch stellen kannst.
Nicht in der App. Pixy nutzt eine Liste mit 72 Emotionen, sortiert von sehr angenehm bis sehr unangenehm, und zeigt zu jeder gewählten eine kurze Beschreibung.
Diese Seite hat zwei kostenlose Gefühlsräder zum Ausdrucken mit denselben 72 Wörtern, bisher auf Englisch: